zurück in der Zivilisation

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In der vergangenen Woche habe ich mir etwas Urlaub gegönnt – Kanuwandern entlang der Dordogne in Frankreich. 7 Tage lang hieß es “NaturPur”

Die Dordogne ist einer der reizvollsten, weitestgehend naturbelassenen Flüsse Europas. Hier findet man eine abwechslungsreiche Wasserlandschaft, die sich zwischen felsigen Hügellandschaften und dem grünen, fruchtbaren Flusstal ihren Weg bahnt.

Mit 18 Leuten in 8 Kanu’s haben wir eine Gesamtstrecke von ca. 81 km zurückgelegt. Von Argentat den Oberlauf der Dordogne bis nach Souillac. Dieser Abschnitt der Dordogne hat an einigen Stellen Wildwassercharakter und ist “etwas” anspruchsvoller.

Durch dieses ordenltiche Kontrastprogramm und diese nette Erfahrungen konnte ich etwas abschalten und Energie tanken. Doch jetzt heißt es voll durchstarten, in zwei Wochen werden wir in unser Büro einziehen und es gibt noch viel zu tun.

Mein letzter Tag beim Fraunhofer-Institut

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Sie betreibt anwendungsorientierte Forschung zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft. An Standorten in ganz Deutschland betreibt die Fraunhofer-Gesellschaft derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen (davon 56 Institute).

Ich habe bis heute bei dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg gearbeitet. Dort gibt es derzeit ein besonders interessantes Projekt, das Fraunhofer-inHaus-Zentrum, die Innovationswerkstatt der Fraunhofer-Gesellschaft für ganzheitliche Anwendungslösungen in Wohn- und Nutzimmobilien.

Im Kontext des inHauses werden elektronische Haushaltszähler eingesetzt, diese speichern beispielsweise den Strom und Wasserverbrauch. Ich durfte daran mitarbeiten diese Informationen so aufzubereiten, dass sie auf einer Webseite dargestellt werden können. So ist es jetzt möglich den eigenen Verbrauch übersichtlich zu beobachten und beispielsweise mit dem Bundesdurchschnitt zu vergleichen. Das Ziel ist es, durch diese transparente Darstellung des Verbrauches das Bewusstsein des Kunden zu wecken und ihn dazu zu bewegen, Strom zu sparen. Wenn jeder wüsste, dass die verschiedenen Geräte im Standby über 300,- im Jahr kosten, dann würde der ein oder andere diese in Zukunft vielleicht auch mal abschalten.

Ich habe etwas gespart und sehr viel gearbeitet, daher fahre ich jetzt ein paar Tage in den Urlaub. Es geht auf Kanutour entlang der Dordogne in Frankreich.

Ab Anfang August bin ich wieder da um mit aufgeladenen Akkus und voller Energie, die Entwicklung von communero voranzutreiben. Dann heißt es auch: Einzug ins erste Büro!

 

 

Ein letztes Mal?

Vorerst wohl das letzte Mal durfte ich gestern im Auftrag von Q:marketing eine Typo3-Schulung für die zukünftigen Redakteure des THS-Konzerns geben. Während meiner Zeit bei Q: habe ich das immer gerne getan und auch gestern war es wieder sehr interessant.

Nun gilt es communero auf den richtigen Weg zu bringen, der nächste Meilenstein liegt vor uns. Kommenden Freitag findet im Tectrum die Abschlussveranstaltung zum Businessplan-Wettbewerb statt.

Allem Anschein nach, gibt es 4 Gewinner. Ob wir uns zu den glücklichen zählen dürfen? Nächsten Freitag wissen wir mehr. So langsam steigt die Nervosität ;)

Segeltörn April 2008

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Grenzenlose Freiheit, Naturgewalten, Abenteuer, Teamsport so könnte man die letzte Woche beschreiben. Ich war eine Woche in Holland und habe meine Praktische Segelausbildung gemacht. Jetzt habe ich auch den dritten Segelschein (Binnen, See und Küste)

Man muss die Segel in den unendlichen
Wind stellen, dann erst werden wir
spüren, zu welcher Fahrt wir fähig sind.
Alfred Delp